Dominik Eisenlauer
30. March 2026
Meine Freundin hatte vor drei Jahren ihren alten Opel in dieser Werkstatt zur Inspektion und zum TÜV. Die Inspektion wurde durchgeführt, jedoch hat der TÜV das Fahrzeug anschließend als nicht verkehrssicher eingestuft. Ich stelle mir die Frage, ob bei der Inspektion nach Herstellervorgabe nicht auch der Unterboden und das Fahrwerk überprüft werden müsste? Ein KFZ-Mechatroniker könnte Mängel an diesen sicherheitsrelevanten Teilen sicherlich erkennen. In anderen Werkstätten habe ich die Erfahrung gemacht, dass Kunden in solchen Fällen informiert und auf eventuelle Zusatzkosten hingewiesen werden, um das Fahrzeug verkehrssicher zu machen. Ich persönlich erwarte von einer Werkstatt, dass sie mein Fahrzeug gründlich auf etwaige Mängel prüft, bevor der TÜV es beanstandet, um unnötige Nachprüfungen zu vermeiden. Ich möchte betonen, dass dies meine persönliche Erfahrung ist und ich nicht beurteilen kann, ob diese Vorgehensweise gängige Praxis in dieser Werkstatt ist. Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Rezension meiner Freundin vom Autohaus gelöscht worden ist. Die Begründung war „Diffarmierung“. Wie viel Rezensionen hat das Autohaus denn schon löschen lassen?