Ane Mutibogftku
30. March 2026
Nachdem man feststellen durfte, dass die telefonische Erreichbarkeit sich als katastrophal bezeichnen lässt, dachte ich mir, ich fahre einfach mal ran und frage persönlich nach einem Termin. Leider war mir nicht bekannt, dass ich quasi pünktlich zum Feierabend eintraf. Da die Chefin sich aber auch noch in einem Kundengespräch in ihrem Büro befand, wartete ich vorerst. Der Angestellte in der Werkstatt, den ich zunächst ansprach, begegnete mir nett und zuvorkommend, verwies mich jedoch für weitere Fragen an die Chefin des Hauses. Diese glänzte durch ihre massiv abweisende Art und mit einer Unfreundlichkeit, die ich wahrlich selten erlebt habe. Erstmal wurde sich genüsslich eine Zigarette angezündet und mit dem Angestellten gesprochen, der sie auf mich aufmerksam machte, was sie allerdings scheinbar nicht sonderlich interessierte. Als ich sie dann ansprach, polterte sie mir nur entgegen, dass sie ja Feierabend hätte. Dass man da - gerade als "Aushängeschild" einer Firma - wegen ein paar Minuten, die man eh anwesend ist, solch einen Aufriss machen muss, wage ich zu bezweifeln. Zumindest kann man freundlich bleiben. Offenbar ist man auf potenzielle, neue Kundschaft nicht angewiesen. Und bei einem derartigen Auftritt frage ich mich, wer dort freiwillig ein zweites Mal aufschlägt. Diese "Dame" hat mich und mein Auto jedenfalls zum ersten und letzten Mal auf ihrem Hof gesehen! *Nachtrag zur Reaktion der "freundlichen" Chefin: Ich wollte lediglich nach einem potenziellen TERMIN fragen - mehr nicht! Aber da Sie mir ja quasi direkt so "charmant" ins Wort gefallen sind, ist es Ihnen wohl entgangen. - Mein Fehler. 😉 Und wenn ich den Hof erst um 16:43 Uhr (nach verstrichener Wartezeit) verlassen habe, aber angeblich 20 Min. nach Feierabend dort war, sollte damit ja fast schon bewiesen sein, dass Zeitreisen tatsächlich möglich sind! Juhu! 🥳 Jepp, jetzt erscheinen Sie mir fast noch sympathischer und umso seriöser! 😂