Hartmut Bach
30. March 2026
Bevor ich mich in Lobhudeleien verliere, die Fakten, warum ich in die Lohberger-Werkstatt komme. Mein Fahrzeug ist ein 1978-er Chevrolet G35 VanDura als Wohnmobilaufbau. Wir fahren von Augsburg aus an, das sind einfach 115 km. Wer den Durst eines 5-tonners kennt, weiß, dass das je Werkstattbesuch allein der Kraftstoff zwei Meisterstunden kostet. Es gibt in Augsburg auch Kfz-Werkstätten die mehr oder weniger gerne US-Fahrzeuge reparieren. Diejenigen, die sich dann auch noch mit der Materie auskennen sind äußerst dünn gesät. Dass diese paar Werkstätten dann auch noch gute Arbeit zu einem fairen Preis durchführen - soviel Glück habe ich nicht im Augsburger Raum. Ich schraubte selber gerne an Autos rum, aber irgendwann wird man(n) älter und es knirscht das Knochengestell. Durch eine Empfehlung bekam ich Kontakt zu der Fa. Lohberger. Termin ausgemacht und - das war ein großer Fehler. Nicht von mir, sondern von Andy, jetzt hat er Jimmy an der Backe. Fazit. Kein Weg ist zu weit, wenn Du eine Werkstatt hast, - die sauber arbeitet, - nicht nur sinnlos mal schnell ein paar Teile tauscht, - sondern mit Sachverstand und Hingabe sich dem Problem annimmt, - den Fehler sucht und ihn behebt. - Wenn die Werkstatt versucht die Kosten für den Kunden zu minimieren - und dazu einen äußerst fairen Stundenpreis verlangt, - dann sollte man den Geheimtipp eigentlich nicht weiter geben.